Sichere Baugruben bei Grundwasser
Sichere Baugruben bei Grundwasser
02584 334970

Geschlossene Wasserhaltung

Die geschlossene Wasserhaltung sorgt dafür, dass Baugruben auch bei anstehendem Grundwasser trocken und sicher bleiben. Dazu werden rund um die Baugrube spezielle Filter- oder Vakuumbrunnen eingebaut. Über diese Brunnen wird das Grundwasser mit Pumpen gezielt abgesenkt. So sinkt der Wasserspiegel im Boden auf das gewünschte Niveau und das Wasser kann nicht mehr in die Baugrube nachlaufen.

Das Verfahren arbeitet kontrolliert und gleichmäßig, sodass ein stabiler und trockener Arbeitsbereich für alle Bauphasen entsteht – auch bei schwierigen Bodenverhältnissen oder hohem Grundwasserstand.

Vorteile auf einen Blick

  • Trockene und standsichere Baugruben
  • Zuverlässige Absenkung auch bei hohem Grundwasser
  • Schutz angrenzender Gebäude und Flächen
  • Sicherer und reibungsloser Bauablauf

Ihr Partner: Hellweg Brunnenbau GmbH

Wir sind Ihr zuverlässiger Fachbetrieb für die Ausführung geschlossener Wasserhaltungen. Mit langjähriger Erfahrung, fundiertem Fachwissen und moderner Technik planen und realisieren wir wirtschaftliche und projektspezifische Lösungen.

  • Fachgerechte Planung und Ausführung
  • Einsatz moderner Bohr- und Pumptechnik
  • Arbeiten nach aktuellen Normen und Richtlinien (u. a. DVGW W120)
  • Zuverlässige Betreuung während der gesamten Bauphase

Unser Anspruch ist es, Ihnen eine sichere, effiziente und technisch einwandfreie Wasserhaltung zu bieten – von der Planung bis zur erfolgreichen Umsetzung auf Ihrer Baustelle.

Vertikale Wasserhaltung (geschlossene Systeme)

Die geschlossene vertikale Wasserhaltung ist ein bewährtes Verfahren zur temporären Absenkung des Grundwasserspiegels bei Bauvorhaben. Ziel ist es, den Grundwasserstand gezielt auf ein sicheres Niveau abzusenken, um trockene und standsichere Baugruben zu gewährleisten.

Hierzu werden vertikale Filter (z. B. Spülfilter DN 35 oder OTO-Filter DN 50) in den Baugrund eingebracht. Über angeschlossene Pumpensysteme wird das Grundwasser kontrolliert gefördert und abgesenkt. Die Auswahl des geeigneten Systems erfolgt abhängig von den Bodenverhältnissen und dem erforderlichen Absenkziel.

Unsere Filtersysteme

Vakuumspülfilter (DN 35)
Vakuumspülfilter werden überwiegend in sandigen Böden eingesetzt.

  • Filterlängen: ca. 0,3 bis 4 m
  • Einbindetiefen bis 6 m
  • Einsatz: Baugruben bis etwa 4 m Tiefe
  • Vorteil: Schnelle Installation und effektive Wasserabsenkung bei durchlässigen Böden

Schwerkraftfilter
Dieses System kommt ebenfalls hauptsächlich in sandigen Böden zum Einsatz.

  • Filterlängen: ca. 0,3 bis 4 m
  • Einbindetiefen bis 6 m
  • Ausführung: PVC-Filterrohre
  • Einsatz: Baugruben bis etwa 4 m Tiefe
  • Funktionsweise: Grundwasser strömt durch Schwerkraft zu und wird über Pumpen abgefordert

OTO-Filter (DN 50)
OTO-Filter eignen sich besonders für bindige Böden wie Lehm oder Ton.

  • Aufbau: flexibles Saugrohr (bis ca. 6 m) mit Nylonfilter (bis ca. 4 m)
  • Einbau: bis auf die stauende Bodenschicht
  • Vorteil: Sichere Wasserfassung auch bei gering durchlässigen Böden

Horizontale Wasserhaltung

Die horizontale Wasserhaltung ist ein effizientes Verfahren zur Grundwasserabsenkung bei großflächigen Bauvorhaben sowie entlang von Kabel- und Rohrleitungstrassen. Ziel ist es, das anstehende Grundwasser flächig abzuführen, um sichere und trockene Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Hierbei werden mit speziellen Drainagemaschinen horizontale Drainagestränge bis zu einer Tiefe von ca. 4 m unter Geländeoberkante eingebracht. Um auch in schlecht durchlässigen Böden eine zuverlässige Entwässerung zu gewährleisten, wird der Drainagegraben mit Drainagesand über einen Kiestrichter verfüllt. Dadurch wird der Wasserzutritt zur Drainage gezielt verbessert.

Vorteile auf einen Blick

  • Sichere und trockene Bauflächen durch flächige Wasserabsenkung
  • Reduzierte Fördermengen im Vergleich zur vertikalen Wasserhaltung
  • Geringerer Einfluss auf den Grundwasserhaushalt
  • Energieeffizient durch geringeren Pumpaufwand
  • Ideal für lange Trassen und große Bauflächen

Unsere Systeme

Vakuumdrainage
Bei der Vakuumdrainage werden die Drainageleitungen direkt an eine Vakuumkolbenpumpe angeschlossen.

  • Förderung des Grundwassers durch Unterdruck
  • Besonders geeignet bei gering durchlässigen Böden
  • Gleichmäßige und kontrollierte Wasserabführung

Schwerkraftdrainage
Hier werden die Drainagestränge an einen Sammelschacht angeschlossen.

  • Grundwasser fließt über Gefälle in den Schacht
  • Förderung mittels Tauchpumpe zur Einleitstelle
  • Wirtschaftliche Lösung bei geeigneten Geländeverhältnissen

Tiefbrunnen

Die Tiefbrunnenwasserhaltung wird bei großen und tiefen Baugruben eingesetzt, insbesondere bei hohem Grundwasserandrang und gut durchlässigen Böden wie Sand und Kies. Ziel ist es, den Grundwasserspiegel zuverlässig und dauerhaft auf das erforderliche Niveau abzusenken.

Hierzu werden Tiefbrunnen gebohrt, in denen leistungsstarke Unterwassermotorpumpen installiert werden. Das Grundwasser wird direkt aus tieferen Bodenschichten gefördert und kontrolliert abgeführt – auch bei großen Fördermengen.

Bohrtechniken
Je nach Baugrund und Anforderung kommen unterschiedliche Bohrverfahren zum Einsatz:

  • Verrohrte Bohrung
  • Spülbohrung
  • Schneckenbohrung

Die Wahl des Verfahrens erfolgt individuell nach den geologischen und hydrogeologischen Gegebenheiten.

Unsere Systeme

Vakuumbrunnen
Bei diesem System wird im Brunnen ein Unterdruck (Vakuum) erzeugt.

  • Verbesserung des Wasserzustroms zum Brunnen
  • Förderung über Unterwassermotorpumpe
  • Besonders geeignet für bindige Böden

Schwerkraftbrunnen
Hier strömt das Grundwasser natürlich (per Schwerkraft) in den Brunnen.

  • Förderung über Unterwassermotorpumpe
  • Einsatz in nicht bindigen, gut durchlässigen Böden
  • Hohe Förderleistung bei großen Wassermengen

Das bieten wir Ihnen

Die geschlossene vertikale Wasserhaltung ist ein bewährtes Verfahren zur temporären Absenkung des Grundwasserspiegels bei Bauvorhaben. Ziel ist es, den Grundwasserstand gezielt auf ein sicheres Niveau abzusenken, um trockene und standsichere Baugruben zu gewährleisten.

Hierzu werden vertikale Filter (z. B. Spülfilter DN 35 oder OTO-Filter DN 50) in den Baugrund eingebracht. Über angeschlossene Pumpensysteme wird das Grundwasser kontrolliert gefördert und abgesenkt. Die Auswahl des geeigneten Systems erfolgt abhängig von den Bodenverhältnissen und dem erforderlichen Absenkziel.

Unsere Filtersysteme

Vakuumspülfilter (DN 35)
Vakuumspülfilter werden überwiegend in sandigen Böden eingesetzt.

  • Filterlängen: ca. 0,3 bis 4 m
  • Einbindetiefen bis 6 m
  • Einsatz: Baugruben bis etwa 4 m Tiefe
  • Vorteil: Schnelle Installation und effektive Wasserabsenkung bei durchlässigen Böden

Schwerkraftfilter
Dieses System kommt ebenfalls hauptsächlich in sandigen Böden zum Einsatz.

  • Filterlängen: ca. 0,3 bis 4 m
  • Einbindetiefen bis 6 m
  • Ausführung: PVC-Filterrohre
  • Einsatz: Baugruben bis etwa 4 m Tiefe
  • Funktionsweise: Grundwasser strömt durch Schwerkraft zu und wird über Pumpen abgefordert

OTO-Filter (DN 50)
OTO-Filter eignen sich besonders für bindige Böden wie Lehm oder Ton.

  • Aufbau: flexibles Saugrohr (bis ca. 6 m) mit Nylonfilter (bis ca. 4 m)
  • Einbau: bis auf die stauende Bodenschicht
  • Vorteil: Sichere Wasserfassung auch bei gering durchlässigen Böden

Die horizontale Wasserhaltung ist ein effizientes Verfahren zur Grundwasserabsenkung bei großflächigen Bauvorhaben sowie entlang von Kabel- und Rohrleitungstrassen. Ziel ist es, das anstehende Grundwasser flächig abzuführen, um sichere und trockene Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Hierbei werden mit speziellen Drainagemaschinen horizontale Drainagestränge bis zu einer Tiefe von ca. 4 m unter Geländeoberkante eingebracht. Um auch in schlecht durchlässigen Böden eine zuverlässige Entwässerung zu gewährleisten, wird der Drainagegraben mit Drainagesand über einen Kiestrichter verfüllt. Dadurch wird der Wasserzutritt zur Drainage gezielt verbessert.

Vorteile auf einen Blick

  • Sichere und trockene Bauflächen durch flächige Wasserabsenkung
  • Reduzierte Fördermengen im Vergleich zur vertikalen Wasserhaltung
  • Geringerer Einfluss auf den Grundwasserhaushalt
  • Energieeffizient durch geringeren Pumpaufwand
  • Ideal für lange Trassen und große Bauflächen

Unsere Systeme

Vakuumdrainage
Bei der Vakuumdrainage werden die Drainageleitungen direkt an eine Vakuumkolbenpumpe angeschlossen.

  • Förderung des Grundwassers durch Unterdruck
  • Besonders geeignet bei gering durchlässigen Böden
  • Gleichmäßige und kontrollierte Wasserabführung

Schwerkraftdrainage
Hier werden die Drainagestränge an einen Sammelschacht angeschlossen.

  • Grundwasser fließt über Gefälle in den Schacht
  • Förderung mittels Tauchpumpe zur Einleitstelle
  • Wirtschaftliche Lösung bei geeigneten Geländeverhältnissen

Die Tiefbrunnenwasserhaltung wird bei großen und tiefen Baugruben eingesetzt, insbesondere bei hohem Grundwasserandrang und gut durchlässigen Böden wie Sand und Kies. Ziel ist es, den Grundwasserspiegel zuverlässig und dauerhaft auf das erforderliche Niveau abzusenken.

Hierzu werden Tiefbrunnen gebohrt, in denen leistungsstarke Unterwassermotorpumpen installiert werden. Das Grundwasser wird direkt aus tieferen Bodenschichten gefördert und kontrolliert abgeführt – auch bei großen Fördermengen.

Bohrtechniken
Je nach Baugrund und Anforderung kommen unterschiedliche Bohrverfahren zum Einsatz:

  • Verrohrte Bohrung
  • Spülbohrung
  • Schneckenbohrung

Die Wahl des Verfahrens erfolgt individuell nach den geologischen und hydrogeologischen Gegebenheiten.

Unsere Systeme

Vakuumbrunnen
Bei diesem System wird im Brunnen ein Unterdruck (Vakuum) erzeugt.

  • Verbesserung des Wasserzustroms zum Brunnen
  • Förderung über Unterwassermotorpumpe
  • Besonders geeignet für bindige Böden

Schwerkraftbrunnen
Hier strömt das Grundwasser natürlich (per Schwerkraft) in den Brunnen.

  • Förderung über Unterwassermotorpumpe
  • Einsatz in nicht bindigen, gut durchlässigen Böden
  • Hohe Förderleistung bei großen Wassermengen

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